/dev/blog/ID10T

Advertisement

OT: Politikwerbung

• Offtopic • Comments

Hehehe. Habe eben dieses Bild als vermeintliches Werbeplakat gefunden. Vorsicht: Die angegeben Website ist NSFW.

Anleitung für WinSetupfromUSB

• Software • Comments

Vor einiger Zeit habe ich die Software WinSetupFromUSB zur Erstellung von bootfähigen USB-Sticks mit entsprechenden Betriebssysteminstallationen drauf empfohlen. Da dieser Artikel sehr oft bei der Suche nach einer Anleitung für das erwähnte Programm gefunden wurde, eigentlich aber keine Anleitung bietet, habe ich beschlossen, hier eine Anleitung für die momentan aktuelle Version 1.0 beta7 zu schreiben. Sie ist eventuell nicht vollständig, sollte aber vermutlich für die meisten Benutzer ausreichen.

Voraussetzungen

Bevor wir mit der eigentlichen Anleitung starten, sollten wir alle benötigten Dateien besorgen. Wir brauchen natürlich erstmal WinSetupfromUSB. Die Originalversion kann man HIER herunterladen. Schundblätter wie die Computer Bild bieten auch Downloadmöglichkeiten an, die sind aber zumeist veraltet. Außerdem benötigt ihr die Setupdateien des gewünschten Betriebssystems. Die bekommt ihr entweder, indem ihr einfach eine Installations-CD einlegt und alle darauf befindlichen Dateien in einen Ordner auf der Festplatte kopiert oder indem ihr ein ISO-Image dieses Betriebssystems in einen Ordner entpackt. Ersteres dürfte zumeist bei Windows der Fall sein, da man da selten(er) die ISO-Dateien zur Hand hat, zweiteres dürfte bei Linux zutreffen, bei dem man die Imagedateien zumeist einfach aus dem Netz saugt.

Anleitung

 

  1. Das Programm starten und den zu bearbeitenden USB-Stick auswählen. Geht sicher, dass der ausgewählte Stick auch wirklich der richtige ist. Wurde er nicht erkannt, etwa weil ihr ihn erst nach Programmstart eingesteckt habt, klickt auf Refresh.
  2. Den USB-Stick mit einem der in WinSetupFromUSB integrierten Tools formatieren. Ich wähle RMPrepUSB. Achtet auch in diesem Programm darauf, dass der richtige USB-Stick ausgewählt ist.
  3. In unserem Beispiel wollen wir Windows XP vom USB-Stick installieren. Also nehmen wir die entsprechenden Einstellungen bei RMPrepUSB unter dem Punkt 3 Boot Options vor. Dadurch werden die anderen Parameter automatisch mit angepasst. Ihr könnt den USB-Stick auch mit NTFS anstatt mit FAT32 formatieren, was angeblich einen Geschwindigkeitsschub bringen soll. Ich habe in meinen Tests kaum einen Unterschied spüren können.
  4. Klickt anschließend auf 6 Prepare Drive. Dadurch wird der USB-Stick formatiert und für das Setupprogramm des entsprechenden Betriebssystems vorbereitet. Schließt RMPrepUSB nach der Formatierung.
  5. Zurückgekehrt auf die WinSetupFromUSB Oberfläche könnt ihr nun ein Häkchen bei eurem gewünschten Betriebssystem setzen und den in den Voraussetzungen erwähnten Ordner mit den Installationsdateien des Betriebssystems angeben.
  6. Anschließend auf GO klicken, auf die Beendigung warten und schon ist euer USB-Stick einsatzbereit.

Abschließend sei zu erwähnen, dass diverse Hersteller auch eigene Tools für die Installation des Betriebssystems von einem USB-Stick anbieten. So hat Microsoft für Windows 7 das USB/DVD-Downloadtool zur Verfügung gestellt und auch Canonical schlägt für Ubuntu eine eigene Methode vor.

Habt ihr noch Fragen, Anregungen oder Probleme, schreibt sie mir in den Kommentaren.

Android: "Löschbegrenzung überschritten"-Fehler beheben

• Android • Comments

Wenn ihr mal wie ich das Problem habt, dass ihr nach der Löschung von vielen Kalendern immer wieder die Fehlermeldung "Löschbegrenzung überschritten" bekommt, dann geht einfach wie folgt vor, um dies zu beheben (variiert leicht je nach ROM):

Damit sollte euer Problem der Geschichte angehören. Angeblich gibt es ähnliche Probleme mit den Kontakten, die sollten genauso behoben werden, nur müsst ihr dann eben die Daten der "Kontakte"-App und nicht die der Kalenderapp löschen.

Google Mail: Aus einer E-Mail Adresse mache hunderte

• Online • Comments

Als Nutzer eines Android Smartphones bin ich auch Nutzer einer Google Mail Adresse. Tatsächlich habe ich damals meine komplette Kommunikation auf Google Mail umgestellt und lasse meine alten Adressen bei GMX und Web.de nur noch via Pop3 von Google abrufen. Heute will ich zwei kleines Feature vorstellen, welche mit dazu beitragen konnten, dass mich Google Mail überzeugte.

Mit Plus unendlich viele Adressen

Jeder Benutzer kann mithilfe eines simplen Pluszeichens unendlich viele E-Mail Adressen generieren. Das funktioniert ganz einfach, nehmen wir als Beispiel die Adresse [email protected].

Nun könnt ich an den kompletten Benutzernamen ein "+" mit einer beliebigen Zeichenkette anhängen, die Mail wird bei euch im Posteingang landen. Also etwa:

[email protected]

[email protected]

[email protected]

Der Vorteil hiervon ist, dass man auch danach filtern kann. Wollt ihr euch bei einer Seite registrieren, glaubt aber, dass danach auch noch Spam kommen könnte, registriert ihr euch bei der Seite mit einer eindeutigen Zeichenkette hinter dem Plus - ich nutze dafür meist die Websitedomain und ein eventuelles Stichwort - und könnt danach via Filterregel für exakt diese Adresse eventuell ankommende Mails direkt als Spam kennzeichnen. So kann man übrigens auch bei Gewinnspielen o.ä. mehrere E-Mail Adressen angeben ([email protected], [email protected], etc). ;-)

 

Der Punkt ist beliebig

Leider funktioniert der oben genannte Trick nicht bei jeder Website. Einige mögen das Pluszeichen in der E-Mail Adresse einfach nicht. Für diese gibt es noch zwei kleinere Möglichkeiten der Variation.Bleiben wir für die Erläuterung des ersten beim obigen Beispiel:

Lautet eure E-Mail Adresse [email protected], könnt ihr beliebig Punkte in dem Nutzernamen setzen oder weglassen. So kommen E-Mails an die Adressen

[email protected]

[email protected]

[email protected]

auch in eurem Posteingang an.

Kombiniert ihr diesen Trick noch mit der Tatsache, dass es problemlos möglich ist, die in Deutschland standardmäßige Adressendung @googlemail.com durch die in allen andreren Ländern genutzte kürzere Endung @gmail.com zu ersetzen, stehen euch selbst ohne "+" einige E-Mail Adressen zur Verfügung, nach denen ihr dann filtern könnt. So sehen übrigens meine aktuellen Filterregeln aus.

 

Foto: mjmonty, CC BY 2.0

 

OT: Newsletterempfehlung - Now I know

• Offtopic • Comments

Ich bin seit einiger Zeit Abonnent des Newsletters "Now I Know" von Dan Lewis. Dieser tägliche E-Mail Newsletter bringt interessante, kuriose oder einfach nur wissenswerte Fakten über unsere Welt und alles dazugehörige. Beispiele gefällig? Kein Problem.

Haufenweise (größtenteils) unnützes Wissen, dass aber extrem interessant ist. Ich kann diesen Newsletter nur jedem Wissensdurstigen empfehlen.

Advertisement