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Android: W-Lan Passwörter auslesen

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Wenn ihr auf eurem gerooteten(!!!) Android Smartphone die gespeicherten W-LAN Passwörter auslesen wollt, ist das überhaupt kein Problem.

  1. Startet euren bevorzugten Rootexplorer. Ich nutze hierfür den ES File Explorer mit aktivierten Root Funktionen.
  2. Navigiert in das Verzeichnis /data/misc/wifi.
  3. Sucht dort nach einer Datei wpa_supplicant.conf bzw. bei einigen ROMs auch bcm_supp.conf und öffnet diese mit einem Texteditor. Der ES File Explorer hat einen integriert.
  4. Dort könnt ihr die W-Lans mit ihren entsprechenden Keys im Klarformat lesen.

 

App-Empfehlung Update:LBE Privacy Guard

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Im September hatte ich die App LBE Privacy Guard schonmal vorgestellt, doch seitdem ist viel passiert. Die komplett überarbeitete Version 2 mit zusätzlichen Funktionen erschien. Zeit sich diese Top App nochmals anzuschauen.

Eins vorweg: LBE Privacy Guard benötigt zwingend Root!

 

Beschreibung von LBE Privacy Guard aus meinem damaligen Post:

Obwohl man bei Android bereits bei der Installation die angeforderten Rechte der App einsehen kann, schützt das noch nicht vor Missbrauch. Eine Radioapp sollte meinen Standort kennen, um mir lokale Sender anzubieten. Aber muss sie das alle 25 Minuten machen, selbst wenn ich sie nicht nutze? Weswegen will ein Kalenderwidget ständig meine Kontakte abfragen? Warum braucht die Facebook App viel mehr Rechte als eigentlich sinnvoll? Hier kommt der LBE Privacy Guard ins Spiel, der den Nutzer erstmal um Erlaubnis fragt, bevor der jeweiligen App die entsprechenden Berechtigung gewährt wird. Verneint ihr diese Abfrage, bekommt die App diese Rechte diesmal auch nicht. Aber nicht nur das. Man kann Apps bestimmte Berechtigungen auch permanent verbieten. Die Google+ App geht euer Standort gar nichts an? Standortabfrage verboten!  Ihr bezweifelt, dass dieses oder jenes Spiel die IMEI eures Droiden für den reibungslosen Ablauf benötigt? Zugriff verwehrt! Facebook soll nicht eure komplette SMS-Kommunikation mitlesen können? Kann es nun nicht mehr!
Das ist ziemlich genau der Kern der Aussage. LBE Privacy Guard fungiert als Firewall für nahezu jegliche App Abfrage. Bevor eine App eine bestimmte Info einholen kann, werdet ihr standardmäßig gefragt. Will also Google Maps euren Standort wissen oder Facebook auf eure SMS Konversationen zugreifen, blendet LBE Privacy Guard vorher eine Anfrage ein, ob ihr dies denn auch wirklich erlauben wollt. Antwortet ihr 20 Sekunden lang nicht darauf, wird dies automatisch verneint. So wird effizient verhindert, dass Informationen an Apps gegeben werden, die ihr nicht weitergeben wolltet. Neu hinzugekommen ist seit Version 2 die Möglichkeit des Traffic Monitorings. Quasi ein eingebauter 3G Watchdog. Ich halte nicht viel von diesen Watchdogs, da die meisten Smartphonebesitzer wohl eine Flatrate haben sollten, die lediglich nach einem bestimmten Volumen gedrosselt wird. Für jene, deren Volumen begrenzt ist, sind diese Funktionen aber eventuell sehr nützlich.

Das Menü ist in 5 Untermenüs aufgeteilt. Unter Internet könnt ihr den Watchdog einstellen und Apps den Zugriff  auf  das Internet erlauben oder verbieten. Im Privacy-Menü könnt ihr alles regeln, was mit persönlichen Daten zu tun hat, SMS, Kontakte, Anrufliste, Positionserfassung und Phone ID. Das Money-Menü bietet alle Einstellungen, um Apps den Versand von SMS oder das Tätigen von Anrufen zu verbieten. Unter Applications werden euch alle überwachten Apps und auch die von euch als vertrauenswürdige Apps definierte Programme angezeigt. Via Settings kommt ihr natürlich in die Einstellungen.

Sehr interessant ist auch die Log-Funktion von LBE Privacy Guard. In dieser könnt ihr sämtliche Anfragen aller überwachten Apps nachvollziehen. Das ist vor allem deswegen interessant, weil man die meisten Anfragen nicht mitbekommt, da das Handy ja in der Tasche ist. So ist mir bei meinem damaligen Test die App TuneIn Radio negativ aufgefallen, weil sie in einem recht kurzen Intervall versuchte, meinen Standort abzufragen. Selbst wenn sie grade nicht lief. Gleiches galt damals übrigens bei Google Maps.

Fazit: Auch diesmal wiederhole ich mein Fazit. LBE Privacy Guard ist eine MUST-HAVE App für jedes gerootete Smartphone. Der dadurch gewonnene Privatssphäre und auch Sicherheitsgewinn ist unersetzlich.

 

Flashget: Sprache auf Englisch ändern

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Kleine Anekdote mit integrierter Anleitung: Zu Testzwecken habe ich grade mal den Download Manager Flashget 3.7 installiert. Den Installer habe ich direkt von der Website des Herstellers heruntergeladen, den englischsprachigen Installer ausgeführt, das Programm installiert. So weit, so langweilig. Doch dann startet das Programm und zeigt mir so eine GUI an:

Da mein Chinesisch etwas eingerostet ist, wollte ich die Sprache umstellen, klappte aber nicht. Egal welche Sprache ich auswählte und egal welche Sprachversion des Programms ich installierte, es blieb chinesisch. Das hat mich dann doch etwas angespornt, deswegen habe ich ein bisschen und in den Programmdateien geschnüffelt und bin auch recht schnell fündig geworden.

Die Vorgehensweise ist für Windows XP, dass sie bei den neueren Betriebssystemen von Microsoft identisch ist, kann ich nicht garantieren.

Zuerst solltet ihr natürlich alle eventuell offenen FlashGet-Sitzungen beenden. Öffnet nun die Datei FGResDetector.conf, die sich im Unterverzeichnis FGResDetector_I\data eures FlashGet Verzeichnisses befindet (standardmäßig C:\Programme\FlashGet Network\FlashGet 3\FGResDetector_I\data).

Ändert dort den Eintrag

CurLanguage=E:\WorkSpace\FlashGet_3\output\FGResDetector_I\Lang\l.eng.xml

entsprechend eurem Pfad zur l.eng.xml. Bei einer Standardinstallation sähe die Zeile dann so aus:

CurLanguage=C:\Programme\FlashGet Network\FlashGet 3\FGResDetector_I\langl.eng.xml

Wenn ihr FlashGet jetzt startet, habt ihr eine klar lesbare englische Oberfläche.

Der ganze Aufwand war übrigens nutzlos, da das Programm das Protokoll, für dessen Download ich es installiert hatte - das  Real Time Streaming Protokoll, kurz RTSP - trotz andere Angaben auf seiner Website nicht beherrscht.

Android Market - Erste Problembehebungsansätze

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Dieser Beitrag ist weniger eine konkrete Problemlösung, als viel mehr eine Grundherangehensweise an Probleme mit dem Android Market. Wenn ihr Probleme irgendeiner Art mit diesem habt, versucht erstmal folgende Schritte. Ab dem zweiten Punkt könnt ihr nach jedem Schritt testen, ob euer Problem behoben ist.

  1. Navigiert in die Eigenschaften der Market App. Diese erreicht ihr je nach ROM leicht variierend über Einstellungen -> Apps -> Anwendungen verwalten -> Alle -> Market.
  2. Löscht den Cache des Markets
  3. Löscht die Daten des Markets
  4. Deinstalliert die Updates der Market App.

Dies sind natürlich nur sehr grobe Ansätze. Diese können aber bei kleinen Problemen bereits zur Lösung führen, weswegen ich diese Schritte immer erst durchgehe, bevor ich weitere Recherchen anstoße.

Linux: Pfeiltasten in vi oder vim fixen

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Wenn ihr in eurem vi oder vim das Problem habt, dass ihr nicht richtig mit den Pfeiltasten navigieren könnt, versucht folgendes:

  1. Öffnet die .profile-Datei in eurem home-Verzeichnis
    vi ~/.profile
  2. Packt
    TERM=linux

    in die erste Zeile, speichert und verlasst die Datei. Eine kurze Anleitung für VI findet man beispielsweise HIER oder über Google.

  3. Anschließend noch ein
    source .profile

    und ihr habt euer Pfeiltastenproblem gelöst.

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